Grillfest am 2. September 2010
Am 2. September freuten sich bei herrlichem spätsommerlichem Wetter knapp 100 Bewohnnerinnen und Bewohner und vereinzelte Anhörige und Freunde auf eine mittlerweile lieb gewonnene Festlichkeit:… weiterlesen
Am 2. September freuten sich bei herrlichem spätsommerlichem Wetter knapp 100 Bewohnnerinnen und Bewohner und vereinzelte Anhörige und Freunde auf eine mittlerweile lieb gewonnene Festlichkeit: das Grillfest der AKS.
Ohne große Vorbereitungen findet es Jahr für Jahr kurzfristig am Spätnachmittag statt. Eine Voraussetzung ist, dass das Wetter einiger Maßen ansprechend ist. Und das war es am 2. September 2010 – wohlige knapp 20 Grad luden alle Bewohnerinnen und Bewohner zum Verweilen und Genießen ein. Leckere Würste, schmackhafte Steack und ein unwiderstehlicher Kartoffelsalat – alles aus der eigenen Küche – fanden reißenden Absatz. Zuletzt mussten die Köche noch etwas Kartoffelsalat herbeizaubern, da er allen vorzüglich schmeckte.
Dank gebührt allen, die zum Gelingen dieses tollen kleinen Festchens beigetragen haben.
Genau noch 7 Tage, dann ist es soweit:
Die Tagespflege der August-Kayser-Stiftung feiert am 10. September 2010 ab 14:00 Uhr ihr 10-jähriges Jubiläum.
Seit dieser Zeit besuchen im Schnitt täglich rund 10 Damen und Herren die Tagespflege der Stiftung. Somit ist diese Form der Versorgung älterer, teilweise Dementer zu einer festen Größe im Angebotsportfolio der Stiftung geworden.
“Morgens kommen, abends gehen – und sich den ganzen Tag wohl und geborgen fühlen” unter diesen Slogan könnte man die Betreuung und Pflege in der Tagespflege stellen.
Am 10. September 2010 möchten wir mit den heutigen Gästen, deren Familien und Freunden, aber auch mit allen an der Tagespflege der August-Kayser-Stiftung Interessierten ein paar gemütliche Stunden feiern.
Übrigens: die Tagespflege der AKS ist 365 Tage im Jahr von 8:00 bis 16:30 Uhr geöffnet.
Sprechen Sie mit uns über Betreuungsmöglichkeiten Ihrer Angehörigen auch gern an unserem Jubiläumstag am 10. September 2010 – ab 14:00 Uhr!
Getreu dem Namen der Zeitschrift “Generationen im Dialog” rief deren Chefredakteurin und Herausgeberin Frau Gerda Görnemann die Pforzheimer Pflegeheime dazu auf, ihre generationen-übergreifende Aktivitäten darzustellen.
Die August-Kayser-Stiftung hat bereits vor Jahrzehnten erkannt, dass eine intensive Begegnung zwischen jungen und alten Menschen beiderseits von Vorteil ist.
So arbeitet heute die Stiftung regelmäßig mit Kindergärten, Schulen und Behinderteneinrichtungen für Kinder und Jugendlichen aktiv zusammen.
Die Anfänge, der Verlauf und die heutige Situation dieser wertvollen Aktivitäten hat die Leiterin des Sozialdienstes, Frau Vera Schaan, in einem ausführlichen Artikel zusammengefasst.
Weitere Informationen zu der Fachzeitschrift “Generationen im Dialog” erhalten Sie hier.
Seit vielen Jahren ist Frau Bettina Schober erfolgreich mit tier-gestützter Therapie in der AKS tätig.
Seit wenigen Tagen ist das Wirken von Frau Schober mit Ihren Hunden auf ihrer neuen Homepage www.tabs-pforzheim.de ausführlich nachzulesen.
Die August-Kayser-Stiftung gratuliert Frau Schober für den gelungenen neuen “Internet-Auftritt” und wünscht ihr weiterhin viel Erfolg mit ihrer wichtigen Arbeit.
Lesen Sie hier unter der Rubrik “Tier-gestützte Therapie”, wie Frau Schober erfolgreich in der August-Kayser-Stiftung mit ihren Hunden arbeitet.
“Ich dachte es seien so rund 15 Jahre gewesen” so begann der Laudator, der frühere Vorsitzende des Verwaltungsrates, Herr Joachim Köhle, seine Rede “aber ich habe festgestellt, es waren genau 20 Jahre”.
Im Rahmen der Sitzung des Verwaltungsrates am 28. Juli wurde Frau Dr. Birgit Helwing aus dem Verwaltungsrat der August-Kayser-Stiftung verabschiedet. 20 Jahre lang hatte sie die Entwicklung der August-Kayser-Stiftung maßgeblich mitgeprägt.
“Sie sei vor 20 Jahren die einzige Frau gewesen. Für die medizinischen und pflegerischen oder aber die architektonischen Themen habe sie sich zuständig gefühlt. In den vergangenen Jahren hätte die Arbeit im Verwaltungsrat eine zusätzliche “unternehmerische oder betriebswirtschaftliche Dimension” erhalten”, berichtete die sichtlich gerührte Frau Dr. Helwing.
Im Namen der August-Kayser-Stiftung, des Verwaltungsrates, der Heimleitung, aber nicht zuletzt auch im Namen der Bewohnerinnen und Bewohnern bedankte sich der Vorsitzende Herr Schober bei Frau Dr. Helwing mit einem kleinen Präsent und einem Strauß Blumen. Für Herrn Köhle war es selbstverständlich, die jahrelange gute und freundschaftliche Zusammenarbeit ebenfalls mit einem Blumenstrauß zu unterstreichen.
Nach der Fussball-WM in Südafrika und den Berichten über die Safari des deutschen Teams in einem Nationalpark war allgemein der Wunsch aufgekeimt, selbst einmal eine Safari zu machen. Einmal auf Safari gehen und den „Wilden Tieren“ noch einmal sehr nahe kommen war Ziel dieser Expedition ins Tierreich.
Am Mittwoch den 14.Juli machten sich 8 unerschrockene Tierfreunde auf den Weg in den Pforzheimer Wildpark um dort gemütlich aus dem Auto heraus die Tier zu beobachten.
Dankenswerterweise hat uns der Wildpark Pforzheim erlaubt mit unserem eigenen AKS- Mobil auf den Wegen des Wildparks zu kurven.
Beginnend beim Sikawild führte unsere Reise zu den Königen der Nordischen Wäldern. Den Elchen. Es war sehr schön anzusehen wie nahe die Tiere unserem Auto kamen. (Vermutlich hatten sie die Hoffnung es könnte ein zweites Frühstück geben.- Da die Mitarbeiter des Wildpark mit ähnlich großen Wagen unterwegs sind.) Auf ihren langen Beinen mit der breiten Fußsohle, die perfekt gegen das einsinken im Schnee ist, wirken sie wie von einem anderen Planeten und mit ihren Gedanken in den weiten Wäldern Lapplands.
Glück hatten die Safaribesucher bei den Wildschweinen, da diese erste vor wenigen Wochen Nachwuchs bekommen hatten und man so kleine Schweine, Frischlinge genannt, begutachten konnte.
Bei den Przewalski-Pferden wurde die Stimmung nachdenklicher als klar wurde, dass man es hier mit den letzten ihrer Art zu tun hat.
Interessant waren die Besuche bei den Gämsen und Steinböcken. Hier erzählten die Safaribesucher von früheren Bergwanderungen bei denen man die Tiere in freier Wildbahn erlebt hatte. Selbst im Schwarzwald am Feldberg kann man die Tiere in freier Natur beobachten.
Glück hatten wir beim Uhu, der angelockt von unserm Auto, elegant seine Flügel spannte und leise schuhute. Am Bauernhof wurden viele alte Erinnerungen erweckt. Es stellte sich heraus, dass jeder der Safariteilnehmer schon einmal auf einem Bauernhof gewesen war. Zwischen Gänsen, Hühnern, Enten, Truthähnen fühlte man sich gleich wieder 30 Jahre jünger.
Erstaunen riefen die Schottischen Hochlandrinder hervor, da man allgemein zu der Erkenntnis kam, die Tier könnten auf Grund ihrer wallenden Haarpracht nichts sehen und müssten blind durchs leben ziehen. Dies bewahrheitete sich jedoch nicht als man zwei der Tiere zielgesteuert durch ihr Gehege zu einem Wasserloch laufen sah.
Trotz hochsommerlicher Temperaturen war der Ausflug für alle Teilnehmer ein voller Erfolg.
Viele der Safariteilnehmer waren früher beinahe täglich durch den Wildpark gelaufen und wussten dementsprechend interessante Details über den Pforzheimer Traditionspark zu berichten. So lässt sich als Resume ziehen, gerne mal wieder hinzugehen.
Vielen Dank dem Pforzheimer Wildpark!
Andreas Michaelis
Am Samstag, 17.07.2010 konnten wir auch dieses Jahr wieder viele Bewohnerinnen und Bewohner mit Ihren Angehörigen und Freunden bei leider bedecktem und manchmal regnerischem Himmel zum traditionellen Sommerfest begrüßen. Das Wetter konnte uns aber nicht davon abhalten, um im Freien unser Sommerfest zu feiern. Es war trotzdem sehr schön.
Zu diesem Erfolg hatte nicht zuletzt Herr Marco Becker beigetragen, der durch seine charmante Art den Nachmittag musikalisch begleitete. Vereinzelte Damen motivierten Herrn Becker dazu, auch noch nach 18:00 Uhr für gute Stimmung zu sorgen. Auch die Squaredance-Gruppe „the diggers“, die durch fachkundige Rufe durch ihren „Caller“ tolle Formationen tanzten, konnten zu einem erfolgreichen Nachmittag beitragen. Die Gruppe tanzte sogar mit voller Leidenschaft bei strömendem Regen. Einfach toll! Das zahlreiche Publikum honorierte diesen Einsatz mit großem Beifall.
Alle Anwesenden, zu den auch Mitglieder des Verwaltungsrates mit Ehepartner bzw. Familienmitglieder zu zählen sind, genossen leckeren Kuchen und schmackhafte Steaks mit Kartoffelsalat. Kühle Getränke rundeten den Gaumenschmaus ab.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich bei allen, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben, recht herzlich zu bedanken – sicherlich auch im Namen aller Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Angehörigen.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Sommer und das nächste Sommerfest.
Zwei Jahre lang kümmerte sich das Projekt „Buckenberg-Forum“ um Themen, wie Vernetzung, Einkaufsmöglichkeiten und Hilfsangebote im Ortsteil Buckenberg.
Geschichtlich betrachtet ist aus dem Projekt „Wohnen im Alter“ das Projekt „Wohnen in Reichweite (WiR)“ entstanden und als Untergruppierung dann die Netzwerkgruppe im Stadtteil „Leben im Quartier“ auf dem Buckenberg.
Es war getragen von den Kirchengemeinden, der Caritas und veranstaltet von Herrn Hertrampf, Diakonie und Frau Schaan, August-Kayser-Stiftung.
Einmal im Monat trafen sich zwischen 6 und 15 Personen zu Austausch und Planungsgesprächen. Daraus entstanden ist eine umfangreiche Broschüre mit einer Übersicht von Gruppen- und Hilfsangeboten im Buckenberg für die ältere Generation.
In den Monaten der gemeinsamen Arbeit hat sich die Zielrichtung und Interessenslage verschoben, hin zu Fragen über Wohnformen, gemeinsamen Unternehmungen, sozialen Kontakten und gutem nachbarschaftlichem Zusammenleben.
Da es in Pforzheim schon ein paar Gruppen mit ähnlichem Profil gibt, wollten sich die Teilnehmer vom Buckenberg-Forum der Idee von „Leben im Quartier“ oder „Wohnen in Reichweite“ anschließen. In einer zukunftsweisenden Sitzung wurde beschlossen, das Buckenberg-Forum zu beenden und alle Teilnehmer zum neuen Projekt „Wohnen in Reichweite“ (WiR) herzlich einzuladen.
Die Gruppe wird sich zum ersten Mal am Mittwoch, 22.09.10 um 18 Uhr im Panorama-Cafe der August-Kayser-Stiftung treffen – diesmal unter eigener Regie, selbständig und unabhängig, mit der Möglichkeit, sich bei Herrn Hertrampf von der Diakonie Unterstützung zu holen.
Neue oder bekannte Teilnehmer und Teilnehmerinnen sind herzlich willkommen.
Vor genau 10 Jahren eröffnete das, was kurz zuvor als notwendige Weiterentwicklung in der Versorgung von älteren Menschen erkannt wurde. Interessierte Damen und Herren sollten die Möglichkeit haben, die professionelle Unterstützung der Pflegefachkräfte in der AKS zu erhalten, ihren eigenen Haushalt jedoch aufrecht erhalten zu können.
Die Lösung: Tagespflege
Bei der tagespflegerischen Versorgung werden die Gäste morgens auf Wunsch vom Fahrdienst der AKS abgeholt und abends wieder zurückgebracht. Und das seit 10 Jahren kostenlos! Andere Tagespflegen verlangen hier je nach Wegstrecke von 1,50 € bis 4,50 € je Tag. Wir nicht!
Am 10. September möchten wir ab 14:00 Uhr gemeinsam mit allen Freunden und Gästen dieses “Erfolgsmodell” mit einem “Tag der offenen Tür” feiern. Seien Sie gespannt, welche Möglichkeiten “Tagespflege” heute bietet.
Nähere Informationen über unsere Tagespflege erhalten Sie hier auf unserer Homepage.
Bei geradezu tropischen Temperaturen konnte Heimleiter Kontermann am Abend des 13. Julis rund 20 interessierte Damen und Herren in der Cafeteria der August-Kayser-Stiftung begrüßen. Es ging schließlich um eines der Themen, die unsere “heutige Wohlstandsgesellschaft” beschäftigen: Bluthochdruck.
Der Referent des Abends, der in Pforzheim bekannte und geschätzte hausärztliche Internist, Herr Dr. Ralf Fuhrmann, verstand es hervorragend, die Zuhörer mit einem kompetenten und immer kurzweiligen Vortrag zu begeistern. Von der Bedeutung des “diastolischen Wertes” des Blutdruckes bishin zu Risikofaktoren und der heute üblichen Medikamentierung blieben keine Frage offen. Und wenn, dann beantwortete Herr Dr. Fuhrmann diese in prägnanter und charmanter Art.
Jeder – auch alle Pflegefachkräfte – konnte an diesem “heißen” Abend neue Erkenntnisse mit nach Hause nehmen.
Die AKS bietet seit Jahresbeginn monatlich Vorträge zu aktuellen Themen an. Der nächste Vortrag betrifft die “Tier-gestützte Therapie”. Frau Bettina Schober ist seit geraumer Zeit als Therapeutin in der AKS tätig und steht am 14. September 2010 ab 19:30 Uhr in der Cafeteria für Fragen zur Verfügung. Im August gibt es keinen Vortrag: Sommerpause!