Ausflug der Tagespflege nach Malmsheim

Frohen Mutes traten die Gäste der Tagespflege der August-Kayser-Stiftung ihren Ausflug an. Das Ziel hieß am 19. Januar 2011: Malmsheim, genauer gesagt die Krippenausstellung in Malmsheim.

Mit dem Stiftungs-eigenen Bus ging es durch den Nordschwarzwald ins rund 25 Kilometer entfernte Malsheim. Die Spannung bei den Mitreisenden war groß, hatte doch noch kaum jemand diese prächtige Ausstellung gesehen.

Um diese Ausstellung auch richtig genießen zu können, fand um 14:00 Uhr eine Führung statt – eigens für die Tagespflegegäste der AKS.

Immer vom 3. Advent bis Anfang Februar wird in Malmsheim die katholische Kirche mit prächtigen Krippen geschmückt. Und immer findet die Ausstellung unter einem bestimmten Motto statt. Dieses Jahr lautete das Motto: Ein Kind baut Brücken.

Den Abschluss bildete ein gemütliches Beisammensein im Gemeindezentrum mit Kaffee und Kuchen.

Alle freuen sich bereits aufs nächste Mal im nächsten Jahr.




Vortrag “Japanisches Heilströmen” von Frau Renate Endrulat

“Überaus spannend und interessant” fanden es die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, was Ihnen Frau Renate Endrulat in ihrem Vortag zum Thema “Japanisches Heilströmen” am 12. Januar 2011 zu berichten hatte.

Frau Endrulat

Selbstverständlich blieb es nicht nur bei Berichten, sondern erweiterte sich um “Selbstversuche” am eigenen Körper. Mancher war sicherlich angetan, zu erkennen, wie einfach es ist, seinen Körper bewusst zu spüren. Frau Endrulat, die in Mühlacker wohnt und diese Therapieform bereits seit Jahren beherrscht konnte durch ihre persönliche Art alle Zuhörerinnen und Zuhörer begeistern.

Frau Endrulat

Die August-Kayser-Stiftung bedankt sich bei Frau Endrulat für ihr großes Engagement.

Danke




Neues Heimfürsprechergremium

Nachdem es Ende vergangenen Jahres nicht mehr möglich war, Mitglieder für einen Heimbeirat zufinden, musste in der August-Kayser-Stiftung ein Ersatzgremium benannt werden – ein Heimfürsprechergremium. Dieses Gremium übernimmt diesselben Aufgaben wie ein Heimbeirat, besteht aber ausschließlich aus externen Damen und Herren.

Das Bild zeigt Frau Fechter, Frau Wagner, Frau Müller, Frau Berges und Frau Görnemann.

Heimfürsprechergremium

Die August-Kayser-Stiftung dankt diesen Frauen für deren Bereitschaft, diese wichtige Funktion wahrzunehmen.




Frau Klara Alt feiert 102. Geburtstag

Die Jubilarin Frau Klara Alt

Sie gehört schon lange zu den ältesten Bürgern in Pforzheim. Seit Jahren lebt Sie in unserer August-Kayser-Stiftung: Frau Klara Alt, die am 5. Januar 2011 ihren 102. Geburtstag feiern konnte.

Die Festtagsgesellschaft

Die Zahl der Gratulanten war groß, neben dem 1. Bürgermeister der Stadt Pforzheim, Herrn Roger Heidt, beglückwünschten auch der Vorsitzende des Verwaltungsrates der Stiftung, Herr Hans-Georg Schober, und die Pflegedienstleiterin und stv. Heimleiterin, Frau Birgit John die Jubilarin.

Klara Alt - 102 Jahre alt

Herzlichen Glückwunsch im Namen der Verwaltungsrates, der Geschäftsführung und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.




Guter Besuch beim Fachvortrag “Betreuung”

Herr Werner

Noch kurz vor Weihnachten über 20 interessante Damen und Herren für ein Vortragsthema zu begeistern. Das war das Ziel, das sich die Verantwortlichen der August-Kayser-Stiftung vorgenommen hatten. Und – in der Tat über 20 Personen wollten sich am 14. Dezember zum Thema “Betreuung und Vorsorgevollmacht” informieren.  Als Referent konnte die AKS den Leiter der Betreuungsbehörde der Stadt Pforzheim, Herrn Werner, gewinnen.

Interessiertes Publikum

Neben einer übersichtlichen Darstellung der “Rechtsgebiete” stand vor allem der Austausch im Vordergrund. Die Zuschauer scheuten sich nicht, detaillierte Fragen zu stellen, die Herr Werner ebenso detailliert beantworten konnte.

Die AKS bedankt sich bei Herrn Werner für sein großes Engagement.

Frau Schaan dankt Herrn Werner




Weihnachtsgruß

Heimleiter Frank Kontermann und das gesamte Team der August-Kayser-Stiftung wünschen allen Bewohnerinnen und Bewohnern, allen Angehörigen sowie allen Freunden und Partnern ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute fürs Neue Jahr 2011.




AKS gab vielen Arbeitssuchenden eine Chance

Gesetzgeber kippt Arbeitslosenprojekt – Mühlacker Tagblatt 15.12.2010

 

Teilnehmer am Pressegespräch

Nach der Neuregelung bei 1-Euro-Jobs muss „Fit für Leben in Arbeit“ trotz Erfolgen zum Jahresende eingestellt werden

Ein Erfolgsprojekt muss beerdigt werden: Seit 2006 führt der Pädagoge und Sozialarbeiter Sven Osswald durch ein Sportprogramm und Praktika Langzeitarbeitslose, die teils die Hoffnung schon aufgegeben hatten, wieder an den Arbeitsmarkt heran. Die geänderte Gesetzgebung zu 1-Euro-Jobs bedeutet das Aus für das Projekt.
Von Frank Goertz

Mühlacker.  Eduard Meyer gehört zu den Teilnehmern aus der noch aktuellen Gruppe von „Fit für Leben und Arbeit“, die auch von der AOK unterstützt wird. Aufgrund seiner Rückenbeschwerden kann der 57-Jährige nicht mehr in seinem angestammten Beruf in der Gastronomie arbeiten, seine letzte Anstellung bei einer kleinen Spedition fiel der Wirtschaftskrise zum Opfer. „Ohne Beschäftigung wird der Mensch lahm und depressiv“, klagt Meyer. Deshalb komme er regelmäßig aus Birkenfeld nach Mühlacker, um gemeinsam mit anderen Leidensgenossen durch Sport trübe Gedanken und das beklemmende Gefühl „Ich bin nichts mehr wert“ zu vertreiben. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille: Auch aus seinem Praktikum als Patientenbegleiter in der Pforzheimer St.Trudpert Klinik schöpft er neues Selbstbewusstsein.

Sven Osswald sieht in der Kombination aus Arbeit im Praktikum und Sport gleich mehrere Vorteile. „Wir wollen Arbeitslosen helfen, die Zeit ohne Arbeit besser zu bewältigen und schneller zu überwinden. Im Praktikum können die Menschen Berufserfahrungen sammeln und zeigen, was sie können. Beim sportlichen Begleitprogramm werden sie körperlich fit und knüpfen Kontakte in der Gruppe. Wer hier Ziele erreicht, die er sich nicht zugetraut hat, hat Erfolgserlebnisse, die ihn stark machen für den Arbeitsmarkt.“

 Seit 2006, so Osswald, sei das Projekt immer sehr gut ausgebucht gewesen. Und dank zahlreicher Kooperationspartner, die Praktikumsplätze zur Verfügung gestellt hätten, sei auch eine „respektable Übergangsquote in eine feste Anstellung“ an der Tagesordnung. Das alles soll jetzt durch Gesetzesänderungen bei den 1-Euro-Jobs vorbei sein. Diesem Bereich waren nämlich bisher die Praktika zugeordnet.

 Sabine Schuster, Geschäftsführerin für das operative Geschäft bei der Agentur für Arbeit Pforzheim, erklärt, der Rechnungshof habe moniert, dass 1-Euro-Jobs reguläre Arbeitsplätze vernichten würde, etwa wenn Arbeitslose in Kommunen zur Verstärkung in der Grünpflege eingesetzt werden. Deshalb würden die Kriterien für 1-Euro-Jobs verschärft. Schuster: „Diese Arbeitsgelegenheiten müssen künftig im öffentlichen Interesse liegen. Außerdem werden von der Förderung Arbeiten ausgeschlossen, die von regulären Arbeitskräften erledigt werden können oder Unternehmen Wettbewerbsvorteile verschaffen.“ Häufig habe es aus der Wirtschaft, etwa von den Handwerkskammern, Klagen über Wettbewerbsverzerrungen durch 1-Euro-Jobs gegeben. Auch wenn Sven Osswald betont, dass dies in Mühlacker nie der Fall gewesen sei, brächten die Änderungen im Sozialgesetz eine Säule seines Projektes
„Fit für Leben und Arbeit“ zu Fall.

 Frank Kontermann, Geschäftsführender Heimleiter der August-Kayser-Stiftung in Pforzheim, der schon mehrere Praktikanten aus den Gruppen von Osswald in Festanstellung übernommen hat, kritisiert die neuen Regelungen vehement. „Es ist doch völlig aberwitzig, zu glauben, dass sich die neuen Regelungen eins-zu-eins so umsetzen lassen, wie es sich der Gesetzgeber wünscht.“ Er könne sich keine bessere Form vorstellen, die Menschen wieder an den Arbeitsmarkt heranzuführen, wie durch das Projekt von Sven Osswald. „Gerade der Sport vermittelt Pünktlichkeit, Disziplin und Regelmäßigkeit. Wenn diese Eigenschaften dann noch durch Praktika untermauert werden, finden die Menschen auch wieder einen Weg zurück in die Arbeitswelt.“

 

Pressegespräch

Trotz der Kritik des Heimleiters: Das Projekt „Fit für Leben und Arbeit“ wird nach fünf erfolgreichen Jahren zum 31.Dezember eingestellt.




Vortragsreihe fürs 1. Halbjahr 2011 in der AKS

Seit wenigen Tagen stehen die Termine und die Themen der Vorträge für das 1. Halbjahr 2011 fest.

Im Januar 2010 hat die AKS begonnen, immer am Abend des 2. Dienstags im Monat ab 19:30 Uhr im Panoramacafe kostenfreie Vorträge anzubieten, die sich thematisch mit dem Thema “Alter und Älterwerden” beschäftigen.

Die Themen des 1. Halbjahres sind:

11. Januar 2011, “Stärkung der Selbstheilungskräfte-Japanisches Heilströmen” , Referentin Frau Endrulat

8. Februar 2011, “die 3 Reformen – Pflichtteilsrecht, Erbschaftssteuer, Patientenverfügung”, Referentin Frau  Hutter-Vortisch

8. März 2011, “Diagnose Krebs”, Referent Herr Kalski

12. April 2011 “Vitamine – vom Mangelverhüter zur Arznei” Referent Herr Dr. Haug

10. Mai 2011 “Moderne Möglichkeiten der Prostata-Vergrößerung” Referent Herr PD Dr. Lahme

14. Juni 2011 “Bewegung als Jungbrunnen” Referent Herr Schneider

12. Juli 2011 “Vererben richtig gemacht – Streit vermeiden durch ein Testament” Referentin Frau Hutter-Vortisch

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.




Sehr gut besuchter traditioneller Basar in der AKS

Weihnachtsbasar

Bereits vor 10 Uhr waren die ersten Flohmarkt-Interessierten im Foyer der August-Kayser-Stiftung zu sehen: während des traditionellen Basars am 21.11.2010. Teilweise drängten sich in den Gängen, in denen der Flohmarkt stattfand,  zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Ein Bild, das fast bis zum Ende der Veranstaltug um 17:00 Uhr anhielt.

Flohmarkt

Neben dem Flohmarkt ist es gute Tradition auch zahlreiche gebastelte Kostbarkeiten zu verkaufen. Auch hierfür fanden sich viele Interessenten an diesem Sonntag.

Basar

Für Speis und Trank war reichlich gesorgt. Deftige Rindsrouladen mit Rotkraut und Kartoffeln am Mittag und leckere Kuchen am Nachmittag sorgten dafür, dass man in der Cafeteria kaum mehr ein Plätzchen fand. Für gute Unterhaltung sorgten die Goldstadtschrammeln.

Leckeres Mittagessen

Der Höhepunkt des Tages war zweifelsohne der 1. Auftritt der Mitglieder des AKS-Fördervereins. Viele Informationsflyer wechselten den Besitzer und der 1. Vorsitzende des Vereins, Herr Jürgen Berges, war sichtlich zufrieden mit diesem Tag.

Mitglieder des AKS-Fördervereins

Der Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, besonders den ehrenamtlichen Damen und dem Herrn, die unermütlich Jahr für Jahr den Flohmarkt auf- und auch wieder abbauen.

Einsatzbesprechung Beschäftigungstherapie




AKS-Förderverein gegründet – neue Seite auf der AKS-Homepage

Am 10. November 2010 war es soweit. Der lang ersehnte

“Verein der Freunde und Förderer der August-Kayser-Stiftung e.V. – kurz: AKS-Förderverein” wurde von 7 engagierten Damen und Herren gegründet.

Weitere Informationen zum AKS-Förderverein erhalten Sie hier auf dieser Homepage.

Den Artikel in der Pforzheimer Zeitung lesen Sie hier.




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